Es kommt nicht darauf an, wie lange man lernt, sondern wie man lernt.
Zeitlimits setzen
Wenn du dir für eine Aufgabe zu viel Zeit gibst, dauert sie automatisch länger – setze dir deshalb bewusst knappe Grenzen und ziehe nochmal 10-20% von der Zeit ab, die du eigentlich eingeplant hast.
Bei Schwierigem weitermachen
Wenn du bei einer Aufgabe nicht weiterkommst, verschwende keine Zeit damit – spring zur nächsten Aufgabe und komm später zurück, wenn dein Kopf wieder frei ist.
KI-Tools nutzen
ChatGPT kann dir wie ein Nachhilfelehrer helfen, Dinge zu erklären, und spezielle Programme erstellen automatisch Lernkarten für dich.
Von hinten anfangen
Lies nicht das ganze Kapitel von vorne – fang mit der Zusammenfassung am Ende an, schau dir die wichtigsten Begriffe und Bilder an, dann verstehst du schneller, worum es geht.
Ähnliches zusammen erledigen
Wenn du ständig zwischen verschiedenen Fächern und Aufgaben hin und her springst, kostet das unnötig Energie – erledige lieber alle Mathe-Aufgaben hintereinander, dann alle Texte, und so weiter.
Clever markieren
Markiere in deinen Notizen nur das, was du noch nicht verstanden hast, mit einem Sternchen – so musst du vor der Arbeit nur diese Stellen nochmal anschauen.
Einfaches zuerst
Fang mit Aufgaben an, die klar sind und nicht so lange dauern, wie Vokabeln oder Lernkarten – schwierige Aufgaben können sonst deinen ganzen Nachmittag fressen.
Aktiv statt passiv lernen
Stundenlanges Lesen bringt wenig – teste dich selbst ab, erkläre den Stoff jemandem oder dir selbst laut, das ist viel effektiver.
Mit diesen Strategien bleibt dir mehr Zeit für Hobbys und Freunde, während deine Noten besser werden.